Stumme Schreie
Die Welt von oben betrachtend, alles klein, alles sinnlos.
Von Massen umgeben, doch einsam und allein sein.
Kleinste Veränderungen können schon alles zerbröckeln lassen.
Vorher stark und selbstbewußt, doch nun schnell verunsichert und verzweifelt.
All das, nur weil eine bestimmte Kraft fehlt.
Die Selbstbestätigung ist zerfallen, der Glaube wird überstrapaziert.
Alles gerät ins Schwanken, labil.
Dann auch noch große Veränderungen.
Nerven werden überstrapaziert, Selbstbeherrschung verlangt, Verständnis benötigt.
Langsam zerfressend, Leere, bis zum nicht mehr vorhanden sein.
Gefühle befreien, Selbst finden, Halt brauchend.
(c) by Jana-Elaine Krause