allgemeine Reisetipps

Ausreisesteuer: Bei allen Ausreisen aus Kenia wird eine Flughafensteuer in Höhe von zurzeit US $ 50 pro Person erhoben. Andere Währungen werden anerkannt, jedoch keine Kenianischen Schillinge. Man sollte den Betrag passend vorweisen können, da sich der Geldwechsel oft als Problem darstellt.

Autoreisen: Kenia verfügt über ein ausgedehntes und gut ausgeschildertes Straßennetz 8300 km Bitumenstraßen und 54 000 km unbefestigte Straßen. Der Zustand der Straßen ist unterschiedlich, gute und solche mit Schlaglöchern wechseln sich ab. Die Straßen in den Nationalparks haben meist gute Lateritbeläge. In Kenia herrscht Linksverkehr. Die Geschwindigkeit ist auf 100 km/h auf Fernstraßen und 50 km/h in Städten und Dörfern begrenzt. Fahrer brauchen einen gültigen Führerschein, den sie immer bei sich tragen müssen. Besucher können bis zu 90 Tage ihren nationalen Führerschein verwenden, falls dieser vom Road Transport Office im Nyayo House, Nairobi, anerkannt wird.

Mietwagen: Es gibt zahlreiche Autovermieter, aber die bekanntesten sind:

Kenya Rent a Car (Avis): Nairobi, Tel.: 02 / 3 67 94;

JKIA, Tel.: 02 / 8 21 86; Mombasa, Tel.: 011 / 20 48; Malindi, Tel.: 01 23 / 25 13.

Hertz UTC: Nairobi, Tel.: 02 / 3 19 60; Mombasa, Tel.: 011 / 3 63 33 / 4, Malindi, Tel.: 01 23 / 20 40.

Busreise: Diese Art des Reisens wird eher jüngeren und robusteren Reisenden empfohlen. Nehmen sie keine Süßwaren oder Lebensmittel von Mitreisenden an, da es bereits viele Fälle von Narkotisierung mit anschließendem Raub gab.

Einreisebestimmungen: Unverändert gültig seit: 7. Februar 2001 Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige Ab dem 1. März 2001 besteht für deutsche Staatsangehörige mit einer geplanten Aufenthaltsdauer auch von unter 30 Tagen wieder die Visapflicht. Ein gültiger Reisepaß und ein Rück- oder Weiterreiseticket sind vorzulegen. Die Gebühren betragen US$ 50,--. Visa können zwar auch bei Einreise über alle offiziellen Grenzstationen, z.B. an den Flughäfen Nairobi und Mombasa, erteilt werden; um lange Wartezeiten zu vermeiden, ist jedoch der Antrag bei der kenianischen Botschaft in Berlin vorzuziehen. Für nähere Einzelheiten wird empfohlen, sich mit der Botschaft der Republik Kenia, Markgrafenstr. 63, 10969 Berlin, Tel.: (030-25 92 66 0, Fax 030-25 92 66 50), in Verbindung zu setzen. Der deutsche Kinderausweis wird anerkannt. (Quelle: Auswärtiges Amt)

Die Ein- und Ausreiseformalitäten am Flughafen nehmen relativ viel Zeit in Anspruch. Bitte beachten Sie, daß Elektrogeräte und Videokameras bei der Einreise deklariert werden müssen.

Elektrizität: Das Netz hat 240 V Wechselstrom. Die Stecker entsprechen der britischen Norm, so daß Sie einen Adapter benötigen. Die Schlafräume in allen größeren Hotels und Lodges haben Steckdosen, und selbst kleine Hotels sind in der Lage und bereit, die Akkus der Videokameras ihrer Gäste an der Rezeption aufzuladen.

Feiertage: 1. Januar - Neujahrstag Karfreitag Ostermontag 1. Mai - Tag der Arbeit 1. luni - Madaraka Day, Jahrestag der Selbstverwaltung Idd ul Fitr – Moslemischer Feiertag, fällt auf den ersten Neumondtag nach Ramadan Dieser Feiertag gilt für die moslemische sowie die nicht-moslemische Bevölkerung 10. Oktober - Nyayo Day 20. Oktober - Kenyatta Day, Jomo Kenyatta's Geburtstag 12. Dezember-Jamhuri Unabhänqigkeitstag 25. Dezember Weihnacht 26. Dezember – Zweiter Weihnachtstag Fällt ein Feiertag auf einer Sonntag, so ist auch der folgende Montag ein Feiertag.

Flugreisen: Die wichtigsten Einreisepunkte nach Kenia sind Jomo Kenyatta International Airport (JKIA) in Nairobi und Moi International Airport in Mombasa. Wilson Airport ist der wichtigste Flughafen für Charterlinien. Kenya Airways ist Afrikas am schnellsten wachsende Fluggesellschaft und betreibt eine moderne Flotte.

Fotografien: Wenn Kenia auch für seine fotografischen Motive berühmt ist, dürfen Sie den Präsidenten, Militäreinrichtungen und -personal in Uniform, Polizei, Gefängnisse und Gefangene nicht fotografieren. Bitten Sie Personen, die Sie fotografieren wollen, immer vorher um Erlaubnis. Muslimische Frauen in traditioneller Kleidung möchten oft nicht fotografiert werden, und Massai- und Samburukrieger wollen für das Posieren bezahlt werden. Dia-Positiv- und Negativfilme sind in Nairobi und Mombasa sowie in den meisten Lodges und Camps erhältlich. Viel billiger als dort sind sie in Nairobi - Expo Camera Centre in der Mama Ngina Street ist am preiswertesten. Kamerabatterien und Videokassetten dagegen sind in den Camps meist nicht erhältlich und besser in Nairobi oder Mombasa zu besorgen.

Fotos: Sie benötigen für die meisten Wildtieraufnahmen nur zwei Objektive, außer für Vögel. Ein Objektiv 28-85 mm ist für Landschaft und Menschen und ein 100-300 mm-Objektiv für Wildtieraufnahmen geeignet. Für Vögel jedoch, besonders bei Nahaufnahmen, sollte die Brennweite 400 mm und mehr betragen. Brennweitenverlängerungen x2 erschweren die Schärfeneinstellung. Einige Firmen produzieren eine x1,4-Verlängerung, die auf einem 300 oder 400 mm Festobjektiv ausgezeichnete Ergebnisse erbringen kann. Begeisterte Fotografen sollten zwei Kameras verwenden, um verschiedene Filmempfindlichkeiten zur Verfügung zu haben, auch für die schwierigen Lichtverhältnisse früh am Morgen und in der Dämmerung. Weniger empfindliche Filme von 50 bis 100 ASA sollten tagsüber zum Einsatz kommen. Filter können das Staubproblem verringern, doch sollten Sie die Kamera stets schußbereit, evtl. mit einem Handtuch oder Kikoi abgedeckt, haben. Ein kleines Stativ kann auf dem Fahrzeugdach gute Dienste leisten.

Geld und Währung: Die kenianische Währung ist der Schilling, der aus 100 Cents besteht. Es gibt Münzen zu 5,10 und 50 Cents und 1 und 5 Schillings. Noten werden zu 5,10, 20, 5 ),100, 200 und 500 Shillings ausgegeben. Ausländische Währung muß nicht mehr deklariert werden. Ein- und Ausfuhr von kenianischer Währung ist seit 1992 gestattet. Ausländische Währung muß in Banken oder lizensierten Wechselstellen wie Hotels und Lodges getauscht werden. Bei Ankunft in Nairobi und Mombasa sollten Reisende einen Großteil ihrer Reiseschecks und Fremdwährung eintau schen, da Lodges oft Bargeld mangel haben und langes Anstehen an der Tagesordnung ist. Geldwechsel in anderen Städten kann sehr langsam vonstatten gehen - 45 Minuten sind keine Seltenheit - was Sie ziemlich unbeliebt bei Ihren Mitreisenden machen könnte. Lassen Sie sich nicht von den Schwarzmarkt-Wechslern in Nairobis Straßen verführen. An den internationalen Flughäfen gibt es 24-Std.- Bankservice, in größeren Städten Mo-Fr 9-15 Uhr und Sa 9-11 Uhr. Reiseschecks werden in Hotels, Lodges, Restaurants und Geschäften, und von Andenken-Straßenhändlern akzeptiert, nicht jedoch von kleinen Unternehmen wie Tankstellen.

Gesundheitsvorsorge:

Malaria: Allen Reisenden wird eine Malariaprophylaxe vor, während und nach ihrem Aufenthalt in Kenia empfohlen, da die Malaria in den meisten Gebieten Kenias verbreitet ist. Es ist wichtig, die Tabletten abends zwischen 18 und 19 Uhr und nicht am Morgen einzunehmen. Manche Menschen fühlen sich wohler, wenn sie die Tabletten zur Mahlzeit einnehmen. Moskitoschutz ist ebenfalls wichtig. Da die Tiere ab etwa 21 Uhr aktiv werden, sollten Sie immer unter einem Moskitonetz schlafen, freie Körperteile bedecken, sich mit Insektenschutzmitteln einreiben (besonders am abendlichen Lagerfeuer im Camp) und bei Verlassen Ihres Zimmers in der Dunkelheit kein Licht angeschaltet lassen. Sollten Sie dennoch an Malaria erkranken, suchen Sie bei den ersten Krankheitsanzeichen einen Arzt auf (besonders auch nach Rückkehr von der Reise). Lassen Sie einen Bluttest machen und teilen Sie mit, daß Sie in einem Malariagebiet waren. Schnelles Erkennen der Krankheit trägt zur Heilung bei.

Bilharziose (Schistosomiasis): Die Bilharziose ist eine von einem im Wasser lebenden parasitären Wurm verursachte Entzündungs- und Erschöpfungskrankheit. Der Wurm lebt in einer kleinen Wasserschnecke in seichten Abschnitten von Seen, Stauseen und langsam fließenden Flüssen. Bilharziose kommt nicht im Lake Naivasha und im Viktoriasee nahe den drei Touristengebieten vor. Bevor Sie in einem Gewässer baden oder schwimmen, erkundigen Sie sich, ob es frei von Bilharzia ist.

Kriechtiere: Obwohl Schlangen, Skorpione und Spinnen in Kenia verbreitet sind, sieht man sie selten. Dennoch sollten Sie bei nächtlichem Toilettenbesuch Schuhe tragen und eine Taschenlampe benutzen, falls kein elektrisches Licht vorhanden ist. Bei Wanderungen im Busch vermeiden Sie möglichst hohes Gras, tragen Sie lange Hosen und verwenden Sie Insektenschutzmittel zur Zeckenabwehr. Zecken in Kenia übertragen zwar nicht die Lyme-Krankheit, doch kann man sich Rückfallfieber zuziehen.

Trinkwasser: Die meisten Hotels und Lodges bieten gefiltertes und abgekochtes Wasser in Flaschen in ihren Gästezimmern an. Mineralwasser ist in den meisten Lodges und Hotels erhältlich, aber teuer. Kaufen Sie einen Vorrat am besten in einem Supermarkt in Nairobi oder einem duka (Laden) in einer kleinen Stadt auf der Durchreise zu den Wildtiergebieten.

Notfälle: Die nationale Notfall-Rufnummer ist 999 oder 0 für die Vermittlung. Obwohl kein zuverlässiger nationaler Krankenwagen-Service existiert, gibt es einige private Unternehmen für Versicherungsnehmer. Man kann diese Versicherung vor der Safari abschließen, oder wird vom Safari-Unternehmen evtl. automatisch versichert. Fast alle Safari-Lodges und Camps stehen in Funkverbindung mit dem Flying Doctor Service in Nairobi.

Impfungen: Für Reisende aus Europa sind derzeit keine Impfungen vorgeschrieben. Reisende aus oder durch Gelbfieber-Gebiete müssen einen gültigen Internationalen Impfpaß vorweisen. Da sich die Bestimmungen von Zeit zu Zeit ändern, soliten Sie rechtzeitig neueste Informationen bei Ihrer Fluggesellschaft dazu einholen.

Kleidung: In Kenia ist die Trockenzeit warm bis heiß und die Regenzeit kühl bis kalt. Die Nächte können erstaunlich kalt sein, besonders im Hochland. Üblich ist legere Kleidung, wenn auch am Abend "aparte Freizeitkleidung" getragen wird. Manche Restaurants akzeptieren Jeans am Abend nicht, und andere schreiben Sakko und Krawatte für Herren und einen ähnlichen Standard für Damen vor. Der Mount Kenya Safari Club erwartet Sakko und Krawatte am Abend, Frauen dürfen abends keine Hosen tragen, außer Landestracht. Freizeitkleidung ist an der Küste und auf Safari in den Wildtierparks akzeptabel. Strandkleidung wird nur am Pool oder Strand getragen. Nacktbaden ist verboten und wird bestraft. Die Kleidung sollte das ganze Jahr über leicht sein, eine Kopfbedeckung ist unverzichtbar. Ein leichtes Sakko ist das ganze Jahr über angebracht und ein warmer Pullover in der kühlen Jahreszeit - Juni bis August - zu empfehlen.

Kraftstoff: Städte und Fernstraßen sind gut mit Tankstellen bestückt. In größeren Städten gibt es 24-Std.- Service, ansonsten ist von 6-18 Uhr geöffnet. Kraftstoff aller Art wird literweise verkauft. Es gibt keine Oktananzeigen auf den Säulen. Tankwarte bedienen Sie, es gibt keine Selbstbedienung in Kenia. Achten Sie darauf, daß der Kraftstoffzähler vor dem Befüllen 0 zeigt. Automobilklub: Sitz im Hurlingham Shopping Centre, PO Box 40087, Nairobi, Tel.: 02 / 7 03 82 / 3; Notdienst Tel.: 02 / 7 31 95.

Maße: Kenya benutzt das metrische System.

Medizinische Versorgung: Reisende sollten sich vor der Abreise um den nötigen Versicherungsschutz kümmern. Nairobi und Mombasa haben einige gute private Krankenhäuser. Es gibt auch eine Reihe von Ärzten und Chirurgen von internationalem Ruf, gute Zahnärzte und Optiker. Besucher können zeitweilige Mitglieder des Flying Doctor Service werden, falls bei Unfall oder Krankheit ein schneller Transport nach Nairobi nötig wird (nähere Auskünfte beim Safari-Veranstalter). Die African Medical & Research Foundation (AMREF) bietet einen medizinischen Flugservice mit Tel.:02 / 50 13 01; Notrufnummern sind 02 / 50 12 80 und 33 68 86. African Air Rescue ist ein Privatunternehmen, das eine 30- Tage-Mitgliedschaft für 50 US $ anbietet; Tel.: 02 / 33 73 06 / 504 / 030, Es gibt viele Apotheken und Drogerien in Nairobi und Mombasa, die qualifiziertes Personal haben. Die meisten Medikamente sind erhältlich, oft aber unter anderen Handelsnamen. Die meisten Apotheken sind an Wochenenden geschlossen, doch ist eine geöffnete Notdienst-Apotheke an der Tür benannt oder kann im Krankenhaus erfragt werden. Reisende mit regelmäßigem Medikamentenbedarf sollten die benötigten Medikamente aus dem Heimatland mitbringen.

Mehrwertsteuer: Auf fast allen Waren und Dienstleistungen liegt eine MWSt. (VAT) von 18%, die an Besucher nicht rückzahlbar ist. Trinkgeld: Für guten Service ist ein Trinkgeld in Hotels und Restaurants von 10% üblich, obwohl bereits ein Serviceaufschlag und eine Ausbildungssteuer auf der Rechnung existieren. Ein Tourguide oder Fahrer erhält mindestens 100 Ksh pro Tag.

Öffnungszeiten: Die Geschäftszeiten sind generell von Mo-Fr 9-17 Uhr, mit einer Mittagspause von einer 5tunde, meist 13-14 Uhr. Manche Unternehmen wie z. B. Reisebüros haben Sa 9-13 Uhr geöffnet. Die meisten Geschäfte öffnen erst um 9 Uhr, bleiben über mittag geöffnet und schließen um 17 Uhr. Größere Supermärkte und Einkaufskomplexe sind auch am Wochenende und an Feiertagen nicht geschlossen. In Mombasa öffnen einige schon um 7 Uhr, machen aber meist zwischen 12.30 und 15.30 oder 16 Uhr Pause. Dann sind sie aber bis in die Dunkelheit hinein geöffnet. Bars und Nachtclubs in den Städten sind bis 3 Uhr geöffnet.

Sicherheit: Nairobi und Mombasa sind für Besucher so sicher wie jede andere Großstadt in der Welt. Vermeiden Sie einsame Straßen und Strände, besonders wenn Sie allein sind, und nehmen Sie sich abends ein Taxi. Teuer wirkenden Schmuck und Uhren sollten Sie vermeiden, wie auch Handtaschen, die leicht entrissen werden können. Lassen Sie keine Wertgegenstände, Geld oder Schecks in Ihrem Zimmer oder Zelt. Betrüger sind für Touristen vielleicht eine größere Gefahr als der Diebstahl. Diese Personen geben sich gern als Flüchtlingsstudenten aus Nachbarländern aus. Gehen Sie als Gast einer Lodge oder eines Camp nicht allein in den Busch hinein. Büffel und Elefanten sind teilweise in der Nähe von Lodges sehr zutraulich geworden und können bei unverhoffter Störung gefährlich werden. Viele Lodges und Camps bieten Ihnen nachts Schutz durch askaris (Wächter), die Sie zu und von Ihren Zimmern oder Zelten begleiten. Nehmen Sie deren Hilfe in Anspruch.

Telefon: Die Vorwahl aus Deutschland ist 00254. Internationale und Ortsgespräche sind im Selbstwählverkehr aus den meisten Städten Kenias möglich. Es existieren Vorwahlverzeichnisse. Telefonauskünfte erhält man unter 991. Fax: Faxgeräte existieren in den meisten größeren Hotels und in einigen Lodges. Hotels und Lodges erheben oft hohe Aufschläge auf die Telefon- und Faxgebühren.

Zollbestimmungen: Obwohl es keinen Importzoll auf Fotoausrüstungen gibt, könnte man Sie zur Zahlung auffordern. Lehnen Sie ab und verlangen Sie einen Vorgesetzten. Sie könnten auch aufgefordert werden, die Seriennummern Ihrer Kameras, Objektive und Videokamera in Ihrem Paß zu notieren - dies ist eine zulässige Forderung. Beim Verlassen des Landes müssen Reisende vor dem Einchecken zum Zollschalter gehen, wo der Inhalt des Gepäcks eventuell anzugeben ist. Der Export von Nashorn, Elfenbein und Produkten aus Wildtieren ist verboten.

Zeit: Kenia ist der Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) 1 Std. voraus, in der Winterzeit 2 Std.